Natalia Jürves wohnt mit ihrer Familie schon seit drei Jahren in einem Blockhaus von Finnlamelli. Bisher ist die vierköpfige Familie mit ihrem Wohnhaus mit einer Wohnfläche von 197 Quadratmetern sehr zufrieden. Im Winter ist es warm und im Sommer gemütlich, sagt Natalia.

Gerade jetzt, im Vorfrühling, wenn es draußen immer noch Stein und Bein friert, sind die Zimmer in unserem Blockhaus warm. Die aus den großen, sich nach Süden öffnenden Fenstern kommende Wärme heizt das Haus bei sonnigem Wetter auch dann genug auf, wenn draußen noch eine strenge Kälte herrscht. In der letzten Zeit sind wir besonders froh – wir haben ein ökologisches und wirtschaftliches Zuhause, außerdem ist es auch gemütlich, natürlich und warm, betont Natalia. Das ist aber nur ein Grund dafür, dass die Familie der Finnlamelli und ihren Häusern vertraut. Daneben sind auch die Arbeitskultur der Firma sowie ihre kundenorientierte Einstellung sehr wichtig.

Entscheidend waren gute Verhältnisse zu den Kunden

Bereits am Anfang des Zusammenlebens ist es klar geworden, dass die Mitglieder der Familie von Natalia Jürves keine Wohnungsbewohner werden – auch Natalia hat die feste Überzeugung ihres Mannes angenommen. Über welche Eigenschaften verfügt aber ein Haus, das für eine junge Familie geeignet ist?! Für sie war es gar keine schwierige Frage. Die Antwort hat sich ja in den beiden versteckt. Als Natalia und ihr Mann klein waren, verbrachten sie beide viel Zeit auf den Bauernhöfen ihrer Großeltern. Die beiden haben sich die für ein Landhaus charakteristische Atmosphäre so fest ans Herz geschlossen, dass die Entscheidung, für die Familie ein Blockhaus zu bauen, ziemlich einfach getroffen wurde. Damals waren drei Firmen auf dem Markt tätig, die finnische Häuser verkauften. Wir haben eine Firma ausgewählt, aber leider war ihr Kundenservice auf keinem hohen Niveau. Wir haben uns wieder an Finnlamelli gewandt, weil wir als Kunden in dieser Firma geschätzt wurden, sagt die Frau. Wir haben auch an Rundbalken gedacht, aber die Gemeinde Viimsi, in der wir unser kleines Grundstück hatten, hat es nicht erlaubt, Blockhäuser zu bauen. Finnlamelli hat für uns eine ausgezeichnete Lösung gefunden – die Ecken unseres Hauses wurden mit Zierbrettern bedeckt und nun sieht das Haus wie ein gewöhnliches Wohnhaus aus, das mit Holzverbretterung bedeckt ist. Außerdem war die Firma bereit, für die Familie ohne zusätzliche Kosten einen individuellen Entwurf zu machen. Wir haben das Zuhause bekommen, von dem wir geträumt hatten. Bei unserem schlüsselfertigen Projekt mussten wir keine Hindernisse oder Unannehmlichkeiten erleben.

“Ich vertraue dieser Firma völlig!“

Wenn Natalia mit ihren Freunden spricht, die vor einigen Jahren ebenso ein Haus gebaut haben, sind die Freunde immer über die Wärme, mit der sie sich an die Arbeit und die Mitarbeiter der Finnlamelli erinnert, verwundert. Das Bauen des Blockhauses war sehr interessant, eine Bauperiode ist aber immer etwas anstrengend: jeden Tag sollte man sich über etwas entscheiden, Kompromisse finden und das Objekt besuchen. Andererseits war das eine sehr interessante Periode und beim Bauen eines Blockhauses kann man schnell das Resultat sehen – schon nach einem halben Jahr ist das Haus aufgestellt, erinnert sich Natalia daran. Würde die Familie aber nun etwas anders machen? Überraschenderweise würde man nichts Besonderes ändern. Diese kleinen Änderungen, die Natalia und ihr Mann vornehmen würden, lassen sich zu einem großen Teil ohne große Mühe verwirklichen. „So würden wir zum Beispiel Terrassen breiter machen. Solche Kleinigkeiten kann man nicht im Voraus erkennen, diese zeigen sich, wenn du schon im Haus wohnst. Alles andere passt uns wunderbar gut. Und in diesem Jahr planen wir einige Arbeiten durchzuführen, die während des Bauens des Hauses nicht gemacht worden sind. Ich werde von keinem anderen Unternehmen Angebote bestellen. Und sollten wir während unseres Lebens noch ein Haus bauen lassen, würde es ganz bestimmt ein Blockhaus von Finnlamelli sein. Unsere Freunde können es bis heute nicht glauben, dass ich gegenüber den Bauarbeitern keinen einzigen Einwand habe. Besonders merkwürdige Gesichter machen sie dann, wenn ich sage, dass ich in Zusammenarbeit mit Finnlamelli sogar noch zwei oder drei Häuser bauen könnte.“

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