Die Familie von Sander Remme wohnt seit dem Jahre 2008 in einem Blockhaus von Finnlamelli. „Wir haben es nie geplant, ein Steinhaus zu bauen – unser Grundstück liegt im Wald und dazu hat nur ein Wohnhaus aus Holz gepasst“, erklärt Sander Remme, warum ihre Familie sich für ein Blockhaus entschieden hat.

„Die sechs Familienmitglieder, unter ihnen zwei große Hunde, sind bisher mit ihrer Lebensänderung sehr zufrieden, insbesondere die Hunde – statt einer Stadtlandschaft haben sie hier sogar einen Wald für sich. Und die Kinder haben ihre eigenen Zimmer. Früher haben wir in einer Wohnung gewohnt, deren Fläche 70 Quadratmeter betrug, und als wir in das Haus einzogen, schien es uns, dass wir plötzlich so viel Raum hatten“, lächelt der Mann. „Damals, als wir den Standardentwurf an unser Grundstück und an die Himmelsrichtungen anpassten, konnten wir natürlich viele Sachen nicht vorhersehen. Der Architekt der Finnlamelli hat den Bauplan ohne irgendwelche Probleme so geändert, wie wir es wünschten. Einige Sachen würden wir heute wohl anders machen, aber daran ist natürlich nicht die Firma schuld, das ist unser Fehler. Der Mensch ist nie zufrieden und meiner Meinung nach wirkt es fördernd“, lacht Sander. Das ist aber auch alles, was der Mann dem Haus vorwerfen kann.

Zum Trotz kleiner Missgeschicke

Die Finnlamelli wurde Sander Remme von einem Bauarbeiter empfohlen, der die Stadtwohnung der Familie renoviert hatte. Auf unserem Baumarkt sind viele Pfuscher tätig. Wir haben geplant, ein Haus zu bauen, und sind auf Erkundung gegangen. Der Renovierer hat dann gesagt, dass die Finnlamelli ein zuverlässiges Unternehmen ist und hochwertige Häuser herstellt. So haben wir uns dafür entschieden, aufgrund des Lobes die Sache zu untersuchen. Gute Erfahrungen sind ja die beste Empfehlung, sogar besser als jede gekaufte Reklame. Alles, was während der Bauarbeiten etwas schiefgegangen ist, haben die Männer schön umgeändert. Eine etwas schräge Wand wurde korrekt gemacht und an alles kann man sich auch nicht mehr erinnern, und das will ich auch nicht mehr. Die Bauperiode setzt gute Nerven aus, bei allen. Zum Trotz kleiner Missgeschicke haben wir ein gutes Haus bekommen und diesbezüglich ist die Finnlamelli wirklich eine zuverlässige Firma“, lobt Sander Remme zum Schluss.

Die Familie genießt das Leben im Blockhaus

Nach der Ansicht von Sander Remme gibt es beim Leben im Privathaus eine sehr kleine Ungemütlichkeit, nämlich die Tatsache, dass man viel fahren muss. Ihr liebliches Blockhaus mit einer Fläche von 155 Quadratmetern befindet sich in Vääna. Alles andere ist aber in der Stadt: die Arbeitsstellen, Kindergärten und Schulen. Der Wald und die Umgebung kompensieren das. Obwohl man über Blockhäuser sagt, dass sie auch nach vielen Jahren ständig gepflegt werden sollen, hat die Familie von Remme diese Sorge noch nicht gehabt. Während der Jahre, in denen sie im Haus gewohnt haben, hat das Haus keine Pflege gebraucht – bevor wir einzogen, hatte das Haus Zeit gehabt, um zu trocknen und unter der Schwere des Daches gut an die richtige Stelle zu sinken. Die Luftwärmepumpe hat innen die Feuchtigkeit gründlich beseitigt. Auf die Frage, was Sander Remme bei seinem Haus am meisten gefällt, antwortet der Mann wie folgt: „Das ist nicht direkt mit dem Haus verbunden. Mir gefällt Holz sowie die Wärme und die Behaglichkeit dieses Materials. Es gefällt mir, in einem Blockhaus zu wohnen. Am meisten genieße ich aber die Zeit am Morgen, wenn die Kinder noch schlafen. Das Feuer im Kamin knackt und der Fernseher ist ausgeschaltet. Überall ist es ruhig und still. Ich liebe einfach eine ruhige Umgebung.“