Wenn Aivar Sõerd, der ehemalige Finanzminister und Leiter der Steuerbehörde, über sein Sommerhaus in Kloogaranna spricht, ist er mit Lob nicht geizig.

Wenn wir Aivar Sõerd darum bitten, sein kleines sandfarbenes, mit der Natur zusammenpassendes Blockhaus mit drei Wörtern zu charakterisieren, sagt er sieben Wörter: Ein gelungener Bauplan. Eine gelungene Ausführung. Zufriedenheit. Ein entzückender Strandstreifen, ein kleines und schönes, gut eingerichtetes Dorf und die effektive Nachbarschaftswache sind die Stichwörter, die heute die einstmalige Wahl des Grundstücks begründen. Für den Gesamteindruck des kleinen Dorfes sind hauptsächlich Blockhäuser charakteristisch. In unmittelbarer Nähe des Ferienhauses von Aivar Sõerd und seiner Familie stehen stolz einige Rundbalkenhäuser mit Schilfdach. Neben ihnen wirken Lamellenbalken anders – ein Sommerhaus sieht modern klassisch aus. Der Entwurf ist auch nicht traditionell – das dreieckige Sommerhaus stellt von der Straße aus gesehen ein diskretes Gebäude dar, auf der anderen Seite ist es zum Meer offen und lichtvoll, es hat eine behagliche Terrassenseite und große Fenster. „Wirklich, alles ist gelungen“, sagt Aivar. Zufriedenheit strömt von ihm auch in kalter Winterzeit aus, wenn er seinen Blick von der Terrasse aus aufs Meer richtet.

Von außen gesehen klein, aber von innen?

Aivar hat schon früher das Gefühl gehabt, dass ein Sommerhaus genauso sein muss. Als aus der Idee Taten wurden, sollte der Traum nur auf dem Papier dokumentiert werden. Es war ein Glück, dass die Finnlamelli sich dem Sonderentwurf nicht widersetzt hat, als sie es sah. Obwohl sie es machen konnte – ein solches Sommerhaus steht nicht in ihrem Katalog. Der Bauplan war kompliziert, aber sie sind damit zurechtgekommen, lobt der Mann die Firma. Ein Sommerhaus muss nicht sehr groß sein. Das schöne Häuschen ist von außen gesehen kompakt, von innen gesehen aber geräumig und luftig. Die Höhe des Gebäudes ruft einen geräumigen Eindruck hervor, die Räume sind auch mit Trennwänden nicht überlastet worden. Die meeresseitigen Fenster vom Boden bis zur Decke helfen auch viel – von einigen Stellen aus gesehen scheinen Kiefern im Wohnzimmer zu wachsen. Die sorgfältig ausgewählten, natürlichen Innenbearbeitungsmaterialien fügen dem Haus ein Gepräge von Würde und Behaglichkeit hinzu. Die kleine Küchenecke, das private Schlafzimmer, die kleine behagliche Sauna sowie der im ersten Stock gelegene Raum mit offenem Balkon sind genügend groß, um die Bedürfnisse der fünfköpfigen Familie von Aivar Sõerd befriedigen zu können. Aivars Erholungsgewohnheiten brauchen auch gar keine riesengroßen Innenräume: um seinen Arbeitsstress abzubauen, mäht er und bringt das Grundstück in Ordnung. Und hier hat er viel Raum.

Von einem Blockhaus bis zur Finnlamelli

Das kann wohl jedermann verstehen, dass auf einen Strandstreifen gerade ein Blockhaus passt. Warum sollte man aber gerade die Finnlamelli wählen, wenn es auch andere Anbieter auf dem Markt gibt? „Ich vertraue der finnischen Qualität, es scheint mir, dass lange Traditionen und besseres Balkenmaterial heute die Faktoren sind, warum wir uns gerade für die Finnlamelli entschieden haben“, sagt der Mann. „Als ich diese Kriterien für mich selbst geklärt hatte, gab es nicht mehr viele, unter denen man wählen konnte.“ Auch über den Arbeitsstil der Firma kann Aivar Sõerd kein einziges schlechtes Wort sagen: „Alles ist gut verlaufen. Eher bin ich den Bauarbeitern im Wege gewesen – anfangs wurde das Fundament langsam fertig, dann sind wir mit der Auswahl der Hausfarbe in die Patsche geraten. Ich hatte hier vor dem Haus eine ganze Reihe von Farben, endlich haben wir die richtige ausgewählt.“ Obwohl während des großen Immobilienbooms auch diejenigen auf dem Baumarkt tätig waren, die eigentlich gar nicht dorthin gehörten, ist die Finnlamelli bis auf die letzten Kleinigkeiten korrekt geblieben. Sie wird bald neue Aufträge haben: auf das Grundstück ist noch ein schönes Balkengebäude geplant worden. Aivar wird sich dann zunächst gerade an korrekte und erfahrene Männer wenden. „Es schien mir, dass es ihnen tatsächlich gefallen ist, diese Arbeit zu machen“, sagt Aivar Sõerd lakonisch. „Und damit ist alles Nötige gesagt.“